Milzkraut

von Susanne Lipps Von März bis Mai dauert die lange Blütezeit der beiden Milzkrautarten. Beim Gegenblättrigen Milzkraut (Chrysosplenium oppositifolium) stehen sich die Blätter gegenüber, beim Wechselblättrigen (C. alternifolium) sind sie wechselnd angeordnet und herzförmig. Beide lieben ständig feuchte, manchmal überflutete Standorte in Auenwäldern und stehen oft zusammen, z.B. im oberen Prümtal bei Neuenstein. Früher verwendete … Weiterlesen

Verkaufsstellen für „Die Eifel – Was hier alles wächst!“

Die derzeitigen Verkaufsstellen für unser Eifel-Buch findet Ihr in der Tabelle unten. Ihr könnt es natürlich auch bei uns bestellen. Da wir keinen Shop eingerichtet haben, schickt eine kurze Mail an redaktion@bredaverlag.de. Wir verschicken normalerweise innerhalb von 1-2 Tagen, wenn nicht, geben wir Bescheid. Wir verschicken auf Rechnung, Ihr zahlt erst, wenn Ihr das Buch … Weiterlesen

Karte mit Schutzgebieten

Ich habe mir die Arbeit gemacht die Schutzgebiete, die wir für die Recherche des Buches „Die Eifel – Was hier alles wächst!“ regelmäßig abgegangen sind, in eine Google-Karte einzutragen. Das ist nichts Offizielles, sondern lediglich eine Ergänzung zum Buch und ein kleiner Einblick unsere Wege durch die Eifel.

Das Buch geht zur Druckerei

Am 11. Januar bringe ich die Daten des Buches „Die Eifel – Was hier alles wächst!“ (ISBN: 978-3-938282-60-1) zur Druckerei Bitter & Loose in Greven (NRW). Lieferbar dürfte es dann Ende Januar sein. Je nach COVID-19-Situation beginne ich mit dem Verteilen der Bücher im Februar. Ich hoffe meine ausgewählten Verkaufsstellen möchten das Buch in ihr … Weiterlesen

Die Eifel – Was hier alles wächst!

Die Eifel steht für eine besondere Pflanzenvielfalt. Auf engstem Raum wachsen hier atlantische, submediterrane und alpine Arten. Auch eiszeitliche Relikte sind dabei, ebenso Pflanzen, deren nächste Verwandte an der Nordseeküste zu finden sind. Der botanische Reiseführer „Die Eifel – Was hier alles wächst!“ enthält sechs Kapitel mit Pflanzenbeschreibungen, geordnet nach typischen Standorten: Blumen der Wiesen … Weiterlesen

Rohrkolben, Thypha

Die stärkehaltigen Wurzelstöcke (Rhizome) der Rohrkolben sind essbar und wurden in der Steinzeit zu Mehl verarbeitet, aus dem Fladenbrot gebacken wurde. Heute stehen neue Nutzungen im Vordergrund. Rohrkolben können verunreinigte Schlämme entgiften und kommen in biologischen Kläranlagen zum Einsatz, wo sie gemeinsam mit Binsen und Seggen das Schilfrohr unterstützen. Da sie viel Biomasse liefern und … Weiterlesen